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Kostenlos · Ab 1. Dezember

Dein LinkedIn-Jahr 2026.

Dein Jahresrückblick aus deinem eigenen LinkedIn-Export: der Beitrag mit der größten Reichweite, deine Impressionen Monat für Monat, wer dir folgt und was für ein Typ du auf LinkedIn warst. Die Datei liest dein Browser, hochgeladen wird sie nie.

Am 1. Dezember ziehst du die Analytics-Datei von LinkedIn hier rein, dein Browser liest sie. An dem Tag kommt eine E‑Mail, sonst nichts.

Beispielkarten. Jonas Albrecht gibt es nicht; deine Karten entstehen aus deinen eigenen Beiträgen.

Threads kommt als Nächstes.

Was in deinem LinkedIn-Jahr steckt

Vier deiner sieben Karten, zum Teilen gedacht: 9:16 für die Story, quadratisch für den Feed. Tipp eine an, um sie in voller Größe zu sehen.

  • Dein Jahr als Ring

    Ein Strich für jeden Tag 2026, so lang wie die Reichweite an dem Tag. Darunter groß dein bester Satz aus deinem besten Beitrag.

  • Der Beitrag, der am weitesten kam

    So, wie er auf LinkedIn aussah, mit seinen echten Zahlen, und wie weit er über deinem typischen Beitrag lag.

  • Wer dir folgt

    Die Berufsgruppen deiner Follower aus deinem eigenen Export: im Beispiel sind 18 von 100 Gründer.

  • Was für ein Typ du warst

    Ein klares Etikett aus einer kurzen Liste, mit deinen Wochen als Beleg und der Regel im Kleingedruckten, damit du es nachprüfen kannst.

Jede Zahl stammt aus deinem Export

  • Gezählt, nicht geschätzt

    Jede Zahl ist aus deinen Beiträgen zusammengezählt. Keine KI schätzt eine Summe, und jede Karte sagt, woher ihre Zahl kommt.

  • Nur, was du gemacht hast

    Deine Beiträge vom 1. Januar bis 30. November 2026. Kommentare und Reposts zählen nicht.

  • Fair verglichen

    „18× so viele Impressionen“ vergleicht deinen besten Beitrag mit deinem Median-Beitrag, nicht mit dem Durchschnitt. Ein einzelner Treffer lässt den Rest also nicht klein aussehen. Gezeigt wird das erst ab 3×.

  • Nichts, was wehtut

    Keine verlorenen Follower, kein „weniger als letztes Jahr“, keine Platzierung in der unteren Hälfte. Fehlt eine Zahl, lässt die Karte sie weg, statt eine Null zu zeigen.

Die Typen und ihre Regeln

Jede Karte druckt ihre Regel klein darunter. Wir prüfen sie in dieser Reihenfolge, und die erste, die passt, ist deine. Mit weniger als 12 Beiträgen bekommst du ein kürzeres Wrapped ohne Typ.

TypRegel
Bleibt dranin mindestens 90 % der Wochen gepostet
Zieht durch10 Wochen oder mehr am Stück gepostet
Erzählt GeschichtenBeiträge im Median über 900 Zeichen, und lange laufen besser als kurze
Bringt Leute ins Gesprächim Median mindestens ein Kommentar auf 4 Reaktionen
Morgenmenschmindestens 40 % der Beiträge zwischen 5 und 9 Uhr
Nachteulemindestens 40 % der Beiträge zwischen 21 und 3 Uhr
Volltrefferhöchstens 60 Beiträge, und der stärkste hatte 20‑mal so viele Impressionen wie der Median
Von allem etwaskein einzelnes Muster hat das Jahr bestimmt

So funktioniert es

  1. Exportier deine Statistiken bei LinkedIn

    Am Computer: Klick auf „Ich“ und öffne die Analysen deiner Beiträge. Stell den Zeitraum auf die letzten 365 Tage und klick auf „Exportieren“. LinkedIn lädt eine Excel-Datei herunter, die ungefähr AggregateAnalytics_Dein_Name.xlsx heißt.

  2. Zieh die Datei hier rein

    Dein Browser liest sie in unter einer Sekunde, direkt auf deinem Gerät. Deine Impressionen, deine stärksten Beiträge und die Berufe deiner Follower landen auf den Karten.

  3. Behalte die Karten

    Melde dich mit einem Klick über LinkedIn an, dann bekommst du alle Karten. Speichere sie als Bild für Story oder Feed, oder poste eine auf LinkedIn, mit einem Text, den du vorher selbst anpasst.

Was wir lesen und was nicht

  • Deine LinkedIn-Datei, gelesen von deinem Browser auf deinem Gerät. Hochgeladen wird sie nie.
  • Kein Zugriff auf dein LinkedIn-Konto und kein Auslesen deines Profils. Anmelden musst du dich nur, wenn du die Karten behalten willst.
  • Legst du eine Seite zum Teilen an, speichern wir nur die Zahlen auf deinen Karten, nicht die Datei. Du kannst die Seite jederzeit löschen, und am 31. März 2027 verschwinden alle Seiten.

Häufige Fragen

Was ist LinkedIn Wrapped?
Ein Jahresrückblick auf das, was du 2026 auf LinkedIn gepostet hast: deine Impressionen Monat für Monat, der Beitrag mit der größten Reichweite, wer dir folgt, nach Berufsgruppe, und eine Karte zum Teilen. Kostenlos, am Computer und am Handy.
Was ist anders als bei LinkedIns eigenem Jahresrückblick?
LinkedIns eigener Rückblick lief 2025 nur ein paar Wochen in der App und hat deine stärksten Beiträge nicht gezeigt. Hier siehst du deinen Beitrag des Jahres mit seinen Impressionen, auf jedem Bildschirm, und die Karten kannst du behalten.
Brauchst du mein LinkedIn-Passwort?
Nein. LinkedIn lässt jedes Mitglied eine Datei mit den eigenen Statistiken herunterladen. Die ziehst du hier rein. Dein Profil lesen wir nicht aus.
Wie exportiere ich meine LinkedIn-Statistiken?
Am Computer: Klick auf „Ich“ und öffne die Analysen deiner Beiträge (Impressionen). Stell den Zeitraum auf die letzten 365 Tage und klick auf „Exportieren“. LinkedIn lädt eine Excel-Datei herunter, die ungefähr AggregateAnalytics_Dein_Name.xlsx heißt. Das ist die Datei.
Wo landet meine Datei?
Nirgends. Dein Browser liest sie auf deinem Gerät, hochgeladen wird nichts. Nur wenn du eine Seite zum Teilen anlegst, speichern wir die Zahlen auf deinen Karten (nicht die Datei), und die Seite kannst du jederzeit löschen.
Klappt das mit einem deutschen Export?
Ja, dafür ist es gebaut: Wir erkennen die Tabellen an ihrem Aufbau, nicht an ihren Namen. Sieht deine Datei trotzdem anders aus, sagen wir dir das, statt zu raten.
Wann sollte ich exportieren?
Irgendwann im Dezember. Der Export reicht 365 Tage zurück, also deckt er bis Anfang Januar noch dein ganzes Jahr 2026 ab.
Ab wann geht es?
Ab dem 1. Dezember 2026. Trag deine E-Mail ein, dann bekommst du an dem Tag eine einzige E-Mail. Die Karten zeigen den 1. Januar bis 30. November; im Januar rechnen wir sie mit dem ganzen Jahr neu.
Ist das kostenlos?
Ja. Es gibt keine Bezahlversion und keine Kreditkarte. Um deine Karten zu behalten und zu teilen, meldest du dich mit einem Klick an, mit LinkedIn, X oder Google. Ein Passwort brauchst du nicht.
Wer steckt dahinter?
Postel, eine kleine Firma aus Berlin (JRS Content Solutions UG). Postel ist ein Tool, das Beiträge in deinem Ton schreibt und plant; die App selbst ist bisher auf Englisch. Wrapped ist kostenlos, ob du Postel nutzt oder nicht. LinkedIn-Beiträge mit Postel planen

Wrapped gibt es auch für diese Netzwerke (auf Englisch)

Alle Netzwerke

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